
Weiter ging die Dream-Team Tour
zum
Death Valley

ich wollte eigentlich nur so schnell wie möglich nach
Las Vegas
und meine Mitstreiter/in Ruth-Günter-Rudi
waren der gleichen Meinung.
Aber wie?
Wir waren 5 Vans
und wir waren die einzigen die s
ich nichts angucken wollten,
sondern nur schnell raus nach
Vegas
wollten

Also an Cheffe rangepirscht und erzählt
Hitzeallergie und Schock und man müsste weiterfahren,
Zähneknirschend erfüllte er uns den
Wunsch und Jimmy gab Gummi
Die Wüste war Menschenleer und das
Gaspedal bis zum Anschlag durchgedrückt und
und es kam was kommen musste.
Nach ca 40 Meilen ganz
weit in der Ferne
ein Auto und
man konnte weit sehr weit
GUCKEN ..
Es kam näher und entpuppte sich
Genau ,
die Sirene an und umdrehen war eins

als erfahrener Usa-Krimigucker
fuhr ich sofort rechts ran und meine
Hände klebten am Lenkrad,
er kam mit wiegenden Schritten
braungebrannt -kaugummikauend, sowie mit der obligatorischen
Sheriff-Sonnenbrille auf grinsend zu unserem Auto
Ein Sheriff wie aus dem Bilderbuch

Mein erster Satz I can nit verstan -
we cäm vom Gärmani und
er grinste noch mehr und sagte
Ok-Ok
Guys nicht weiter fliegen,
sondern die schöne Gegend anschauen ist besser-
grinste und ging,
Er ging und mein Blick im Rückspiegel sagte mir
pftttttt
Glück gehabt.
Tempomat auf 55 Meilen eingestellt und ab
nach Las Vegas
Abends beim Bier erzählte man,
wenn er gewollte hätte,
mindestens bis zu 2000 $ Geldstrafe
und ein paar Tage
Knast wären drin gewesen.

Boh ey
Und jetzt noch paar Infos zum Death Valley
Der Death-Valley-Nationalpark (Tal des Todes)
liegt in der Mojave-Wüste und ist
der trockenste Nationalpark in den USA.
Die Region ist ein Hitzepol.
Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada,
zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens
und zu einem kleineren Teil in Nevada.
Der tiefste Punkt des Tales
liegt 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel,
während sich nur 135 Kilometer weit entfernt
der Mount Whitney 4418 Meter hoch erhebt.
1933 wurde das Death Valley zum National Monument
ernannt. 1994 wurde es stark erweitert
zum Nationalpark aufgewertet.
Eine kleine, abgelegene Sektion,
das Devil’s Hole weiter östlich in Nevada,
in der Nähe des AshMeadows
National WildlifePreserve,
gehört ebenfalls zum Park.
Es gibt zwei Haupttäler innerhalb des Parks,
das Tal des Todes (Death Valley)
und das Panamint Valley.
Beide Täler sind erst wenige Millionen Jahre alt. O
bwohl das Death Valley nur wenige hundert Kilometer
‘vom Pazifischen Ozean entfernt liegt,
ist es eine der trockensten Gegenden der Erde.
Dies liegt daran, dass sich die feuchten Winde auf ihrem
Weg vom Pazifik an fünf Bergrücken abregnen,
bevor sie über das Gebiet des Parkes ziehen können.
Das Death Valley ist außerdem eine der heißesten
Gegenden
der USA.
Am 10. Juli 1913 wurde bei Greenland Ranch
(heute bekannt als Furnace Creek Ranch)
eine Temperatur von 56.7 °C gemessen.
Der Wert wird jedoch von einigen Meteorologen
angezweifelt, da an diesem Tag ein Sandsturm auftrat und
so möglicherweise heiße Sandkörner
gegen den Temperaturfühler geschleudert wurden.
Die Einheimischen meinen, dass in Badwater, d
as noch etwas tiefergelegen ist,
regelmäßig höhere Temperaturen erreicht werden.
Das Tal ist reich an Metallen,
beispielsweise Gold und Silber,
sowie an Mineralien, wie zum Beispiel Talkum und Borax.

Viele Jahre lang arbeitete hier eine
Minengesellschaft, die das Borax für die
Seifenproduktion förderte.
Das fertige Produkt wurde in
großen Wagen,
die jeweils mit 18 Mulis und 2 Pferden
bespannt waren, aus dem Tal
heraustransportiert.
Daher stammt der Markenname 20-Mule-Team.
Das Tal erhielt seinen Namen, nachdem 1849
mehrere Siedler eines Trecks
bei dem Versuch, das Tal zu durchqueren,
in der glühenden Hitze ums Leben kamen
Badwater

BadwaterBasinBadwater ist der tiefste Punkt der USA
(85,5 Meter unter NN).
Die sechseckigen Strukturen, die es hier zu sehen gibt,
haben rund 2 bis 2,5 m Durchmesser und sind Teil
einer weit größeren ebenfalls sechseckigen Struktur,
die vom rund 1750 Meter höher gelegenen
Dante'sView aus beobachtet werden kann.
Diese Strukturen entstehen durch das
Trocknen und die damit verbundene Ausdehnung
der hier vorkommenden Salzkristalle.
In der Nähe der flachen Salzpfanne
liegt eine Wetterstation, wo die höchste
jemals in den USA gemessene Temperatur
registriert wurde: 56,7°C. Regelmäßig
im Sommer werden Temperaturen von über 50°C erreicht.
Die Salzpfanne entstand durch das Austrocknen
eines Sees vor 3000 Jahren.
Dante'sView
Oberhalb von Death Valley liegt der
Aussichtspunkt Dante'sView in 1669 m Höhe.
Dante'sView gehört zu den Black Mountains,
die parallel zu den Panamint Mountains
laufen und einen Grabenbruch einschließen.
Von Dante'sView aus kann man den zentralen Teil
des Death Valley aus einer Höhe von 1669 Metern
über dem Meeresspiegel betrachten.
Von hier aus hat man einen Blick auf das
BadwaterBasin.
Außerdem sieht man den TelescopePeak
mit seinem 3300 Meter hohen Gipfel.
Das Tal erstreckt sich von links (Süden)
nach rechts (Norden), in der Mitte
erkennt man einen ausgetrockneten Salzsee.
Devil's Golf Course
Diese zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen
haben frühe Besucher auf den Gedanken gebracht,
dieser unwirtliche Platz könne nur
der Golfplatz des Teufels gewesen sein.
Mesquite Sand Dunes
Die 4 km² großen Mesquite Sand Dunes
liegen im nördlichen Teil des Tales und
wurden schon oft als Wüstenkulisse
in Filmen, unter anderm in Star Wars, verwendet.
Die größte Düne ist die Star Dune.
Diese ist recht stabil, da der
Wind den Sand vorzugsweise an
genau dieser Stelle ablagert.
Der Sand ist hier rund 50 Meter mächtig.
Racetrack im Death Valley
Die Felsen in Racetrack Playa bewegen
sich auf mysteriöse Weise über den Sand,
auf den sie vorher vom Felsen abgestürzt sind.
Dieses wurde noch nie beobachtet oder gefilmt.
Eine Theorie besagt, dass gelegentlich nachts
der Sand durch Regen rutschig wird und
starke Winde die Felsen über den Sand treiben.
Salt Creek

Aber uns hielt nichts mehr auf auch keine RaceRock Stones auf
Wir wollten nach*



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