
3M Sponor der Rennrodler
und wir waren dabei
Der Königssee
Einen guten Ausblick auf den See erhält man,
wenn man zum Malerwinkel wandert.
Dorthin führt ein bewaldeter Wanderweg.
Ein anderer Weg vom Ufer des Königssees führt
zur Bob- und Rodelbahn
Klaus Waldmüller & Hartmut Bock
Hartmut&Petra&Petra&Kurt
Karin&Rosi Thomas

Karin&Depot ADM Schönberger&Petra
Möchte man den See näher entdecken 
bieten sich Bootsfahrten auf dem See an.
Dabei hat man die Wahl zwischen den Elektrobooten,
die als ständige Fährverbindungen auf den
See fungieren oder man leiht sich ein Ruderboot aus.
Die Elektroboote verkehren nach
St. Bartholomä und Salet.
Während der Fahrt erklären die Bootsführer
alles wissenswerte über den See.
Ein besonderer Höhepunkt
der Fahrt ist der Halt an der Echowand.
Dort stoppt das Boot für einige Zeit
und der Bootsführer trompete eine Melodie,
so dass man das berühmte Echo des Königssees hört.
Steigt man in St. Bartholomä aus kann man sich die
Kirche St. Bartholomäus ansehen 
und am Ufer spazieren gehen.
Ein großer Biergarten lädt zum Verweilen ein.
Für die Wanderer bietet St. Bartholmä
einen guten Ausgangspunkt,
um zur Eiskapelle zu gelangen. 
Dies ist Deutschlands tiefst gelegener Gletscher.
Da der Wanderweg nicht sehr anstrengend ist,
ist er auch gut für Kinder geeignet.
Zumal sie am Ende des Weges
sehr viel Spaß haben werden
über die großen Steine an der Eiskapelle zu klettern.
Salet biete sich als Ausgangspunkt
für die Wanderung zum Obersee
und später weiter zum Wasserfall an.
Während der Wanderung zum Obersee
hat man immer wieder tolle Ausblicke auf den See.
3M Sponsor der Rodler und ja wo gucken Sie den
Ein paar Eingeborene waren auch dabei
Kurt Arendsen zeigt was er davon hält
Und Karin Mertens geht mit Hr.Schönberger Bummeln
K.P-K-H-.P waren bei sich
Ich ging in mich
Kurt war außer sich
Sankt Bartholomä
St. Bartholomä ist eine Wallfahrtskapelle am
Westufer des Königssees, auf der Halbinsel Hirschau.
Sie ist nur per Schiff oder über
lange Fußmärsche zu erreichen.
Die Kapelle stammt in einigen
Teilen noch aus dem 12. Jahrhundert.
Seit dem 17. Jahrhundert ist sie im Stil des Barock
gestaltet. St. Bartholomäus galt als Schutzherr
der Almbauern und Sennerinnen.
Die Kapelle besitzt zwei Zwiebeltürme und rote
Kuppeldächer. Der Grundriss imitiert
von der Form den Salzburger Dom. 
Die Kirche enthält Stukkaturen des
Salzburger Künstlers Josef Schmidt
und einen Dreikonchenchor,
die Altäre in den einzelnen Konchen
sind jeweils St. Bartholomäus,
St. Katharina und St. Jacobus geweiht.
Neben der Kapelle liegt das gleichnamige
ehemalige Jagdschloss aus dem 14. Jahrhundert
(damals aber nur ein Fischerhaus)
mehrmals umgebaut. Das Gebäude
war bis 1803 eine Beherbergungsstation
der Berchtesgadener Fürstpröpste.
Danach war es Jagdschloss der Wittelsbacher
und heute ist es eine Gaststätte.


Eines der unvergesslichen Augenblicke
war die Überfahrt des Abends
zur Überfahrt mit einem Sonderboot bei
Nacht nach St. Bartholomä
über das Juwel des Alpennationalparks
Berchtesgaden
mit dem weltbekannten Echo. 
Auf zum Essen fassen
mit zünftiger Musik und
1 Tisch tat sich besonders hervor die Kapelle
tatkräftig und Löffenderweise zu unterstützen
Das brachte den ein und anderen
Finsteren Managerblick ein
Aber dafür war die Rückfahrt um so ruhiger
Es waren schöne Tage am rund um den Könisgssee
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