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Paris die Stadt der Liebe und Liebenden
Nicht nur Paris war eine Reise wert auch
Pithiviers war erlebenswert
 

Aber dazu kommen wir später 
Jetzt erst einmal ein paar Informationen
über


Eiffelturm,
Louvre,
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 SacreCoeur,
 Champs-Elysées, Moulin Rouge,
 worin besteht das Geheimnis
der europäischen Metropole Paris an der Seine?
 Fast jeder der einmal in Paris
 war verbindet eine magische Anziehung

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 mit dieser romantischen Stadt. 
Die französische Hauptstadt Paris gliedert
 sich in 20 Bezirke mit jeweils vier Viertel.
Diese sind mit der Métro verbunden.
Ihr Grundstein wurde im Jahre 1900 gelegt.
Wer in Paris unterwegs ist,
sollte in jedem Fall die Métro verwenden

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.
Sie ist schnell, zuverlässig und billig.  
Am besten kauft man sich 10 Einzelfahrscheine (carnet),
die jeweils für eine beliebige Fahrt im Métro-Netz berechtigen.
Man spart dabei 40% im Vergleich zum Kauf der Einzelbillets.


metro 


Dass Paris eine der großen europäischen Kunst und Kulturmetropolen ist,
 braucht man niemandem erzählen.
 Im späten 19. Jahrhundert wurde hier der Impressionismus entwickelt.
Hierzu gehörten Künstler wie Monet, Cézanne oder Renoir.
Zentrum der ausstellenden Kunst ist natürlich das Louvre in der Innenstadt von Paris.


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Hier hängt auch das wohl bekannteste Gemälde, die Mona Lisa.
 Allerdings muss man sie hinter dickem Panzerglas bewundern
Man kann nicht alles aufzählen was in Paris sehenswert ist
und ich will mich auf das Beschränken was mir noch in Erinnerung geblieben ist
z.B
das
Les Gaulois


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es
 befindet sich auf der Île St. Louis in der Rue-St.-Louis-en-Île 39
(auf der rechten Seite von der Cité kommend - etwa in der Mitte).
Für 35 € gibt es einen Rohkostkorb, ein Vorspeisenbuffet,
eine grosse Auswahl gegrillten Fleisches (Rind, Lamm, Ente),
Gemüsebeilagen, eine Käseplatte und Dessert nach Wahl.
Und Wein vom Fass bis zum Umfallen. Noch was?
Oh oui!
 Nos ancêtres les Gaulois heisst schlicht:
Unsere Vorfahren, die Gallier.
 
Wir haben dort vorzüglich gegessen und es war gegenüber den
letzten Tagen etwas Herzhaftes
Andertasg war man am Montmartre wiederzufinden
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Schon seit geraumer Zeit zählt der
Montmartre zu den Touristen-Attraktionen der Stadt,
 so dass das Viertel heute eher
von Touristen als von Künstlern bevölkert wird.
 Auf dem Place du Tertre können diese bei der Arbeit bestaunt werden.


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Gegen ein geringes Entgelt kann man sich porträtieren lassen.
Die Gegend um den Montmartre
hat vor einigen Jahren neues Interesse
bei den Einwohnern von Paris geweckt,
als sie als Schauplatz für den sehr erfolgreichen Kinofilm
Die fabelhafte Welt der Amelie diente.

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Auf den Montmartre fährt eine Standseilbahn,
die Funiculaire de  Montmatre.

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Am Hang des Montmartre
 liegt auch der einzige Weinberg von Paris,
dessen eher säuerliche Tropfen
 eine eingeschworene Gemeinde des Künstlermilieus anbaut
Gegen Abend ging es auf die Seine,
was mir da noch einfällt das man dort
die Jacke wegen der Etikette nicht ausziehen durfte,
 auch Alain Hardy unser Europa Chef
 und Franzose war Not Amuesiert


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.Paris bei Nacht
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  Peter und Heike Kohlhaus bei Champäntrinken
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Auf dem Paris-Erkundugungsplan standen noch
  Schloss Versailles
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Entstehung des beeindruckenden Schlosses
Gebaut als Jagdschloss von Ludwig XIII.
wurde es ab 1661 unter Ludwig XIV.

von Le Nôtre, Le Vau und Lebrun renoviert und ausgebaut.
 Die ganze Gartenfront (entworfen von Le Nôtre)
des mittleren Schlossflügels nimmt
die große Galerie (Galerie des Glaces,
 auch Galerie de Louis XIV. genannt) ein, welche mit ihren Plafondgemälden,
 Spiegeln, Säulen, Pilastern etc.
einen überwältigenden Eindruck macht.
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 Nach dieser Galerie verdienen die Galerie
des Batailles, das Oeil de boeuf, die Kapelle,
das Theater etc. Erwähnung. Eine erneute Erweiterung fand durch D'Orbay und
 Hardouin-Mansart tatt.
Parkanlagen - Schlossgarten
Der Park steigt terassenfürmig an.
Der Stil ist wie in jener Zeit gehalten ziemlich steif.
Es ist ausgestattet mit Blumenbeeten,
Rasenteppichen, seiner Orangerie,
einige Bassins und Springbrunnen.
Es stehen sehr viele Bildwerke in tadellosem Zustand im Park
 Im Garten des Schloss Versailles
liegen die Lustschlösser Großtrianon und Kleintrianon.

Orangerie
Das Schloss der Könige - Königsresidenz
Um das Schloss entwickelte sich
allmählich die Stadt, da Ludwig XIV.
den Baulustigen allen möglichen Vorschub leistete.
Auch Ludwig XV.
 residierte hier, ebenso Ludwig XVI.
In dieser Zeit wuchs die Bevölkerung um
mehr als 100.000 Menschen an.
Als der König sich in Paris
niedergelassen hatte sank die Bevölkerungsdichte.
Versailles nach der französischen Revolution
Nach der Revolution 1789 konnte man das Schloss nur notdürftig erhalten.
Seit Ludwig Philipp dagegen wurden die Räume wiederhergestellt
sowie das Schloss zu einem großartigen
 historischen Nationalmuseum eingerichtet und mit Büsten,
Porträten, Schlachtenbildern und
anderen Kunstwerken von vorwiegend historischem Werte ausgeschmückt.
Versailler Vertrag - 1. Weltkrieg
Das deutsche Kaisserreich musste den Waffenstillstandsvertrag
laut Versailler Vertrag unterzeichnen.
 Die Auflagen des Vertrags sind laut heutiger Ansicht einer der Gründe
 für den Außbruch des 2. Weltkriegs und den Aufstieg der Nationalsozialisten.

 
 Als bekennender Kunstbanause hatte ich meine  Ahh-Ohhs
bei der witzigen Führung die uns auch in den gesamten Tagen hervorragend betreute.
 Da blieb selbst ich, bei der gesamten Führung dabei.
Klar war auch noch ein Nachtclub-Highlite dabei
Achtung “Gedächtnislückenprotokoll
Meine Erinnerung nach waren wir im
-Moulin_Rouge
Chanson-Interpreten wie Charles Trenet oder
 Charles Aznavour auf.
1964 wurde auf der Bühne ein
so genanntes Aquarium installiert,
 in dem nackte Tänzerinnen auftraten.
Nach einer finanziellen Krise
Mitte der 1990er Jahre konnte das Haus
ab ca. 2000 wieder Erfolge verzeichnen,
wozu ab 2001 auch die Popularität
des Kinofilms Moulin Rouge beitrug.
Das Haus hat 850 Sitzplätze und wurde
 im Jahr 2000 von 420.000 Gästen besucht.
Name und Stil des berühmten Pariser Vorbilds wurden
von zahlreichen anderen Varietés und Diskotheken a
auf der ganzen Welt kopiert.
 
Das Moulin Rouge in Wien wurde
allerdings bereits fünf Jahre vor dem Pariser Varieté (1884) errichtet

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Ja und da war da noch
Pithiviers das Lager das uns auch in Deutschland belieferte
Was kann man über Piti sagen, ich weiß nur eines die Busfahrt dauerte Stunden
der Empfang war Nun ja manchmal ist es besser zu Schweigen
und der Kaffe kostete glaube ich 50 Centime
Gäste zahlten BAR
3M’er wenn Du nach Pithiviers kommst, bringe deinen eigenen Kaffee mit.

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Viva La France
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